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VW 181 Kurierwagen Cabrio 1.6 48 PS (1969-1980)

Alle Erfahrungen

VW 181 Kurierwagen Cabrio (1969–1980) 1.6 (48 PS)

4.3 von 5
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Technische Daten für 181 Kurierwagen

Auto-Symbol
Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasse
Geländewagen
Karroserieform
Cabrio
Anzahl Türen
4
Sitzplätze
4
Fahrzeugheck
Cabrio
Bauzeitraum
seit
HSN/TSN
/
Maße und Stauraum
Länge
mm
Breite
mm
Höhe
mm
Kofferraumvolumen
Liter
Radstand
mm
Reifengröße
Leergewicht
945 kg
Maximalgewciht
kg
Antrieb
Getriebarte
Manuelles Getriebe
Gänge
4
Hubraum
1600 cm³
Leistung
35 kW/48 PS
Zylinder
4
Antriebsart
0-100 km/h
181,0 s
Höchstgeschwindigkeit
110 km/h

Umwelt und Verbrauch VW 181 Kurierwagen Cabrio (1969–1980)

Kraftstoffart
Benzin
Tankinhalt
40
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben
8,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
186,0 g/km (kombiniert)
Schadstoffklasse
-
Energieeffizienzklasse
-
Kundebewertungen
4.3 von 5
(3 Bewertungen)
5
33.3%
4
66.7%
3
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3 Bewertungen
anonymous-autoplenum-de
mehr als 7 Jahre
Das Fahrzeug ist ein Garagenauto , Hat das H Zeichen, wurde Rot Lackiert. Nur nicht so wie ich es wollte. Aus zeitlich und Räumlichen schwierigkeiten muss ich diese Fahrzeug verkaufen. Es wurde nur bei schönem Wetter gefahren und Das Verdeck ist intakt, Fenster sind intakt auch zum wegmachen. Frontscheibe nach vorne zum abklappen möglich. Nackenstützen sind auch mit dabei.
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anonymous-autoplenum-de
etwa 8 Jahre
Ich schildere meine Erfahrungen mit dem inoffiziell in der Oldtimer-Szene auch salopp als "VW Kübel" bekannten VW 181. Fahrgestell und Motor sind Technik vom VW Käfer der 40er bis 70er Jahre. Auch deshalb ist die Verwandtschaft mit dem "Kübelwagen" der Wehrmacht nicht zu übersehen. Der Originalmotor für den VW 181 weist 44 PS (ab 1973: 48 PS) auf; es passen jedoch auch alle Motoren der Käfer-Serie in den Motorraum am Heck, lediglich die Abgasanlage des "Kübel" ist wegen der gewünschten Bodenfreiheit modifiziert. Die Einstufung als "Cabrio" ist nicht ganz korrekt, denn der VW 181 verfügt über kein typisches gefüttertes Cabrioverdeck, sondern nur über ein einfaches Planenverdeck. Im Fahrzeugbrief wird der Wagen als "offen" ausgewiesen. Offen gefahren vermittelt er auch am meisten Fahrvergnügen, vor allem auf Landstraßen. Die meisten heute noch in Privathand gehaltenen VW 181 stammen aus ehemaligen Bundeswehr-Beständen. Als VW 182 wurde auch eine Variante unter Bezeichnung "Safari" als Neuwagen für zivile Kunden angeboten. (Anmerkung: Die Angaben über die Produktionszeit in der vorgegebenen Titel-Rubrik sind nicht richtig. Tatsächlich wurde das Fahrzeug von 1968 bis 1980 produziert, zuletzt in Mexiko.)
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anonymous-autoplenum-de
mehr als 16 Jahre
Grundsätzlich gilt, ein VW 181 auch genannt Kübel, kann alles-aber nichts richtig. Man liebt ihn oder man kann ihn nicht leiden, dazwischen gibt es nichts. Ein Kübel ist mit einigen Einschränkungen durchaus alltagstauglich wenn man bereit ist auf einigen Komfort zu verzichten. Ein Kübel ist ein super Spaßauto. Eines der wenigen Cabrios mit 4 Türen. Ein guter, fahrbereiter Kübel ist zur Zeit für etwa 4000,-€ zu haben. Für Ihn spricht seine einfache Technik. Mit dem luftgekühlten Boxermotor aus dem Käfer kann jeder halbwegs technisch bewanderte Mensch umgehen. Zum Reparieren und Warten genügen einige wenige Werkzeuge. Mit dem Computer zum Fehler auslesen ist man da fehl am Platze. Die eckige Form macht es einem leicht, rostige oder verbeuelte Karosserieteile auszuschneiden und zu ersetzen. Im Gelände ist der Kübel durch seine 38 cm Wattiefe durchaus zu gebrauchen, auch wenn er kein Allradantrieb hat. Der Benzinverbrauch liegt bei einer guten Motoreinstellung bei rund 8 l / 100 km. Im Winter wärmt die Standheizung, allerdings überwiegend die Füße. Das Verdeck ist Wasserdicht, aber durch die Steckfenster an der Seite nicht unbedingt Winddicht. Solche Neumodischen Sachen wie Airbag, ESP, ABS u.s.w. sucht man beim Kübel vergeblich, aber da die 48 PS und die windschlüpfrigkeit der "Schrankwand" ohnehin keine Geschwindigkeit über 120 km/h zulassen, kann man auch ohne diesen Schnick Schnack leben. Wie gesagt, man liebt ihn oder man hasst ihn..... Wir lieben ihn unseren Schröder
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