Das Navi leistete auf unserer Testfahrt gute Dienste - ein Sieben-Zoll-Navi ist sogar Serie
Die Lenkradwippen für das Doppelkupplungsgetriebe fühlen sich gut an - im Gegensatz zu den Lenkstockhebeln
Auch Totwinkelassistent und Spurverlassensassistent werden angeboten (Bild: Schalter für diese Systeme links neben dem Lenkrad)
Hübsch: Klavierlack an den Fensterheber-Knöpfchen
Der Motor wird nur bei der Topversion Spirit per Knopf gestartet
Kabelloses Aufladen des Handys: Einfach das (kompatible) Smartphone auf die markierte Fläche legen
Besonders stolz ist man bei Kia auf die exakten Leder-Nähte. Aber auch die matte Metallleiste gefällt
Die Kniefreiheit im Fond ist überragend
Die Rücksitzbank lässt sich serienmäßig umklappen - auch teilweise
Der im Dach verankerte mittlere Sicherheitsgurt stört etwas ...
... vor allem, da man die Befestigung an der Bank nicht so einfach lösen kann
Der Kofferraum fasst 510 Liter - wer mehr braucht, muss bis 2016 auf den Kombi warten
Das Panoramadach gibt es (wie viele Extras) nur für die Topversion
Die Preise für den Optima mit 141-PS-Diesel beginnen bei knapp 30.000 Euro - bei sehr guter Ausstattung
Das ovale Auspuffrohr rechts haben alle Versionen - ob 141-PS-Diesel oder 163-PS-Benziner
Besonders stolz ist man bei Kia auf neue Technik-Elemente wie die Automatische Notbremsung (Bild: Abschaltmöglichkeit für das System im Cockpitinstrument)